Leitfaden Mathematik

Im Mathematikunterricht werden verschiedene Themen bearbeitet, die sich in den fünf Kernbereichen „Leitidee Zahl, Leitidee Messen, Leitidee Raum und Form, Leitidee Muster und Strukturen und Leitidee Daten und Zufall“ wiederfinden.

Grundsätzlich ist es uns dabei wichtig, dass die Schüler ihre eigenen Lösungswege finden und lernen, sich über ihre Rechenwege auch auszutauschen. Gestützt wird der Unterricht durch das Lehrwerk „Das Zahlenbuch“. Wir legen Wert auf einen differenzierten Unterricht, in dem jeder Schüler sich auf seiner individuellen Lernstufe mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzen kann. Zur weiteren Förderung und Unterstützung werden viele Anschauungsmaterialien und Arbeitsmittel eingesetzt.

Wenn die Lehrerbesetzung es zulässt, arbeiten die Schüler manchmal auch im Computerraum mit den Programmen „Lernwerkstatt“ oder „Blitzrechnen“.

Die Schule verfügt außerdem über eine Mathepirat-Lizenz, so dass jedes Kind auch von zu Hause Mathematikaufgaben aus den unterschiedlichen Bereichen trainieren kann.

Um einige Kinder besonders zu fordern, gibt es einmal die Woche während der Lernbürozeit eine „Kängurustunde“, in der Knobel- oder Modellierungsaufgaben gestellt werden.

Eine „Aufgabe des Monats“, an der alle Schüler der Schule freiwillig teilnehmen können, gibt es auf zwei Niveaustufen beim schulinternen Wettbewerb „Mathefuchs“.

Zusätzlich werden die Schüler über das Jahr hinweg ermutigt, an diversen Mathematikwettkämpfen teilzunehmen (z.B. Mathe-Olympiade, Mathesams, Mathekänguru, Mathe-Treff Uni-Tage).

Leitfaden Deutsch

Deutschunterricht

Vom ersten Schultag an findet bei uns eine individualisierte Lese- und Schreibförderung statt:

Parallel zu einem systematischen Lese- und Schreiblehrgang und gemeinsamen Lernaufgaben öffnen wir den Unterricht von Beginn an für individualisierte Lernformen, um den unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden. Innerhalb von komplexen Aufgabenbereichen bieten wir differenzierte Lernangebote an.

Wir führen vielfältige Projekte durch und arbeiten zu verschiedenen Themen werkstattartig.

Beispiele:

Leseprojekte in Zusammenarbeit mit der Bücherhalle und einer Buchhandlung im Stadtteil, Autorenlesungen, Projektwochen „Rund ums Buch“,  Werkstattunterricht zur Klassenlektüre, das Antolin-Leseprogramm, PC-Lernwerkstatt zu verschiedenen Bereichen des Deutschunterrichts, eigene Buchvorstellungen der Schüler, Schüler-Lesetagebücher,

Ich-Hefte/Tagebücher zum freien Schreiben, Leseprojekte mit der Patenklasse, Vorleserituale durch die Klassenlehrerinnen, Nutzung der schuleigenen Bibliothek, Schülerbeiträge bzw. -vorträge im Forum (regelmäßige Versammlung aller Schüler), Theaterprojekt in Klassenstufe 3.

Ehrenamtliche Leseförderung

Ehrenamtliche Lesementoren an unserer Schule

Der Schritt vom Lesen zum Verstehen ist für viele Kinder sehr groß.
MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V. hilft ihnen, diesen Schritt dennoch zu wagen und dabei die Lust am Lesen zu entdecken – denn Lesen lernen macht stark!

Die Lehrer schlagen MENTOR Hamburg e.V. SchülerInnen vor, die Schwierigkeiten beim Lesen und Verstehen von Texten haben und dadurch dem Unterricht in verschiedenen Fächern nicht ohne Weiteres folgen können.
MENTOR e.V. vermittelt jedem dieser Kinder eine vom Verein sorgfältig vorbereitete ehrenamtliche Mentorin/ einen sorgfältig vorbereiteten ehrenamtlichen Mentor. Beide treffen sich dann mindestens ein Jahr lang einmal in der Woche in der Schule zur gemeinsamen Lesestunde. In der 1:1-Betreuung ermutigt die Mentorin (oder der Mentor) das Kind, selbst zu lesen und mit ihr (oder ihm) über den gelesenen Text zu sprechen.

Das alles geschieht spielerisch, freiwillig und ohne Leistungsdruck; die Lesestunden sind kein Förder- oder Nachhilfeunterricht. MENTOR e.V. ist ausschließlich ehrenamtlich tätig, die Lesestunden sind darum kostenfrei.

Seit nunmehr 10 Jahren setzt MENTOR e.V. auf dieses Prinzip, und es zahlt sich aus: Bei vielen der bisher 3000 betreuten SchülerInnen haben MentorInnen die Leselust geweckt. Auch in den schulischen Leistungen hat sich ein Großteil der Schüler und Schülerinnen verbessert. Laut der von MENTOR e.V. durchgeführten Lehrerumfrage von 2012 sind viele Kinder nach der Zusammenarbeit mit den MentorInnen mutiger und kontaktfreudiger geworden und nehmen insgesamt aktiver am Unterricht teil.

Zurzeit engagieren sich fast 800 ehrenamtliche MentorInnen in 50 Hamburger Stadtteilen an 102 Schulen, in denen sie tatkräftig lesen, zuhören und Gesprächspartner sind.

 

JeKi-Schule

Wir sind eine JeKi-Schule

Die Schülerinnen und Schüler der Goldbek-Schule lernen im JeKi-Unterricht verschiedene Instrumente kennen. Hier können Kinderfragen zu Instrumenten aus erster Hand beantwortet werden:

  • Wie klingt ein Cello, wenn ich es spiele?
  • Wie erzeuge ich Töne auf einer Querflöte oder einer Klarinette?
  • Wie groß ist ein Contrabass?
  • Wie spiele ich auf einem Instrument traurig? Wie fröhlich?
  • Was ist eigentlich ein Saitentamburin?

JeKi will den Schülerinnen und Schülern die Angst vor Instrumenten nehmen und eröffnet ihnen die Chance ein eigenes Instrument zu finden und dieses auszuprobieren. Diese Möglichkeit bieten wir ab dem 1. Schuljahr! Zusätzlich können die Kinder ab der Klassenstufe 3 ihr Instrument in individualisierten Instrumentalunterricht erlernen.

Informationen über den Instrumentalunterricht finden Sie hier: Die Akademie Hamburg für Musik und Kultur
Weitere Informationen zu dieser Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater finden Sie hier: JeKi Hamburg

 

GTS – Teilgebundene Ganztagsschule

Bitte klicken Sie hier, um sich die aktuelle Gebührenordnung für die Ganztagsbetreuung anzusehen

Schulen_GBS GTS_Gebühren
Gebührenstaffelung Vorschulkla ssen
Gebührenstaffelung KlSt 1_8.do cx

Teilgebundene Ganztagsgrundschule

Die Goldbek-Schule ist  teilgebunden – Was bedeutet das?

Die Goldbek-Schule ist tief verwurzelt im Stadtteil und die einzige Ganztagsschule im Quartier mit langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet. Ursprünglich eine Abteilung der Heinrich-Hertz-Schule ist sie nun seit mehreren Jahren eine eigenständige Grundschule.

Die Goldbek-Schule arbeitet bereits seit 2006 ganztägig, zunächst als Offene Ganztagsschule (GTS) und seit 2013 als teilgebundene GTS.

Was bedeutet das?

Das gebunden bezieht sich auf zwei gebundene Tage in der Woche, an denen auch am Nachmittag regulärer Unterricht stattfindet:

Bei uns bleiben alle Kinder am Dienstag und am Donnerstag verpflichtend (Ausnahme die Vorschulklassen) bis 16 Uhr in der Schule.  Dies gibt uns als Schule die Möglichkeit, den Tag kindgemäßer zu rhythmisieren: Da nicht alle Unterrichtsarbeit bis 13 Uhr abgeleistet sein muss, können wir auch in den Vormittag Ruhephasen einbauen. So ist der Tag für die Kinder angenehmer gegliedert und nicht alle Unterrichtsarbeit muss bis 13 Uhr abgeleistet sein. Es führt auch dazu, dass die Mittags- und Essenszeiten entzerrt werden können. Zum Beispiel können die Vorschüler und 1. Klassen schon vor 13 Uhr mit dem Essen beginnen.

Wie an allen Hamburger Grundschulen können die Eltern ihre Kinder an der Goldbek-Schule natürlich auch an den anderen Tagen bis 16 Uhr kostenlos und mit einem interessanten Angebot betreuen lassen (Ausnahme Vorschulklassen, da muss eine Gebühr erhoben werden).

Unsere Ganztagsschule unterscheidet sich von den GBS Schulen dadurch, dass auch im Nachmittag Lehrer anwesend sind und nicht nach 13 Uhr die Schule komplett in die Hände des Kooperationspartners übergeben wird. Wir streben gemeinsam mit der Akademie für Kinder ein sogenanntes Bildungshaus an, in dem eine sehr enge Verzahnung des Vormittags mit dem Nachmittag stattfindet – wie eben in einer richtigen Ganztagsschule.

Für die dann noch verbleibenden Randzeiten vor 8 Uhr und nach 16 Uhr und in den Ferien hat die Schule einen Kooperationsvertrag mit der Akademie für Kinder geschlossen. Auch in diesen Zeiten werden die Kinder pädagogisch hochwertig betreut.

Und für viele Eltern besonders wichtig: An den nicht gebundenen Tagen handhaben wir die Abholzeiten so flexibel wie möglich.

Teilgebundene Ganztagsgrundschule mit Vorschule